Montag, 12. Dezember 2016

Impressionen vom Nikolaustag

Seit 25 Jahren feiert das Liborius-Gymnasium am Nikolaustag sein Schulfest und öffnet seine Türen für Groß und Klein. Auch dieses Jahr war das Haus wieder vorweihnachtlich geschmückt und viele Klassen hatten Angebote zum Verweilen, Naschen oder Mitmachen unterbreitet.

Schüler der 10c beim Gottesdienst
Wie immer startete der Tag aber mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Aula, den in diesem Jahr Schüler der 10c unter dem Motto "Die sieben Werke der Barmherzigkeit" vorbereitet hatten. 

Mit uns feierte auch Pfarrer Radeloff, der 1991 beim ersten Nikolausfest die Schüler als Nikolaus verkleidet beschenkte. 


Emely Mitrenga und Pfarrer Radeloff
Am Ende des Gottesdienstes wurde wieder ein Kind aus der fünften Klasse zum Kinderbischof ernannt und auch festlich eingekleidet. In diesem Jahr war dies Emely Mitrenga aus der 5b. Sie sprach dann auch den Segen für alle Teilnehmer am Gottesdienstes und ging anschließend durch das Haus, um ihre Gaben an die Kinder zu verteilen.

Der Kinderchor singt.


Seinen krönenden Abschluss fand der Tag wie immer beim Adventskonzert in der Propstei St. Peter und Paul. 

Hier noch ein paar Impressionen:








Die Weihnachtsengel der 9a


Hmm - Punsch!


Der NIkolaus ist da!


Freitag, 2. Dezember 2016

Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Liborius-Gymnasiums

350 Gäste nahmen am 24.11.2016 in der Johanniskirche am Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Liborius-Gymnasiums Dessau teil.

Nach der Eröffnung durch das Holzbläsertrio und der Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Kraft, erinnerte zunächst Herr Heinrich Dütz, Gründungsschulleiter (88 Jahre!) an die Anfänge der Schule und erzählte so manche Episode, welche die meisten der Versammelten so noch nicht kannten und lobte das Kollegium der ersten Stunde für den Mut, mit dem es bereit war aus so unterschiedlichen Menschen verschiedenster Herkunft ein Team zu formen und der neuen Schule ein Gesicht zu geben.

In der anschließenden Festrede bekannte sich Bischof Dr. Gerhard Feige zur Bildung als zentraler Aufgabe der Kirche und betonte, wie wichtig es sei, dass diese Schulen nicht Milieuschulen für die katholischen Kinder oder die Besserverdienenden sein dürften, sondern dass diese Schule für alle Menschen in diesem Land, gleich welcher religiösen Orientierung und unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten, offenstehen müssten und die Frage nach dem Sinn im Leben und nach Gott offenhalten müssten.

Oberbürgermeister Peter Kuras, erinnerte an die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt  und Schule seit den Anfängen 1991 und betonte die Bedeutung des Liborius-Gymnasium für die Anbindung der Menschen aus der Region an Dessau-Roßlau als Oberzentrum. Zugleich lobte er die freundschaftliche Verbundenheit aller drei Gymnasien dieser Stadt, die sich darin zeige, dass auch die Schulleiter der beiden städtischen Gymnasien selbstverständlich zum Gratulieren erschienen seien.

Kreisoberpfarrerin Friedrich-Berenbruch lobte den ökumenischen Geist der Schule und dankte im Namen der Anhaltischen Kirche, aber auch als Mutter, die ihr eigenes Kind an der Schule hat, für die gute Arbeit der Kolleginnen und Kollegen.

Musikalischer Höhepunkt des Festaktes war schließlich die Rockmesse "Spuren der Hoffnung" von Markus Schöllhorn, die der Jugendchor der Schule unter Einstudierung von Frau Lebeda und Frau Kaiser gemeinsam mit einer Band aus Musikern der Musikschule unter der Gesamteitung von Herrn Sebastian Socha zur konzertanten Aufführung brachte. Die strahlenden Gesichter der Sängerinnen und Sänger waren dabei lebendiges Zeugnis für die Freude an der Musik und die Begeisterung auch für die in den Texten der Messe zu spürende Botschaft einer Hoffnung, die durch das Leben tragen kann.

Zum anschließenden Festakt in der Aula versammelten sich anschließend noch fast 200 geladene Gäste, so dass der Tag bei Essen und Trinken und guten Gesprächen ausklingen konnte.

Der Dank der Schulleitung gilt allen an der Durchführung dieses Festes Beteiligten!